C-Jungs: Ruhiger Auftakt gegen Poppelsdorf, dann wurd’s wild

Anlässlich unseres zweiten Auswärtsspiels fuhren wir erneut nach Bonn. Für alle Interessierten: Die Sporthalle samt zugehöriger Parkplätze ist über die Straße „An der Josefshöhe“ zu erreichen und liegt unmittelbar hinter den Fußballfeldern. Nicht ganz unwichtig, denn für einen der beiden Trainer glich die Anreise mehr einer Stadtrundfahrt (den Namen verschweigen wir aus Gründen des Datenschutzes).

Glücklicherweise verlief das Spiel gegen die zweite Mannschaft vom Poppelsdorfer HV angenehmer. Bis zur 13. Minute legten wir immer ein Tor bis zwei Tore vor, konnten uns aber nicht absetzen. Paul erkannte schnell, dass er deutlich flinker als sein großgewachsener Gegenspieler war, brach mehrfach zur Mitte hin durch und vollendete mit knallharten, platzierten Würfen. Adrian fand zahlreiche Lücken am gegnerischen Kreis, wurde von Magnus sowie Nils in den passenden Momenten angespielt und verwandelte ebenfalls gekonnt. Das Ergebnis: fünf Treffer am Stück und ein Spielstand von 10 : 4 nach knapp 20 Minuten.

Chedi drückte weiter aufs Tempo. Gleich viermal gelang ihm der Durchbruch auf seiner Position links außen, so dass die Verteidiger nur noch beim Torwurf zuschauen konnten (die Torquote verschweigen wir aus Gründen des Datenschutzes). Dafür zeigte sich Felix erneut treffsicher und netzte kurz vor der Pause dreimal binnen fünf Minuten. Zur Halbzeit stand es 15 : 5, woran Jonas und Leander großen Anteil hatten, da sie fast jeden Pass Richtung gegnerischen Kreisläufer verhinderten. Im Angriff waren die beiden nicht nur stets anspielbar, sondern verteilten die Bälle zudem clever an ihre Mitspieler in guten Wurfpositionen.

Nach der Pause machten die Jungs genau dort weiter, wo sie aufgehört hatten: Tempo nach vorne, sehenswerte Pässe in die freien Räume und kooperative Abwehrarbeit. Nils agierte doppelt gefährlich, weil er neben den gezielten Zuspielen auch selber traf. Was trieb eigentlich Carsten im Tor? Der ließ im zweiten Durchgang lediglich drei Treffer zu, womit er sich als bärenstarker Rückhalt für seine Vorderleute erwies. Jochen und Bennet knüpften nahtlos an die Leistung des gesamten Teams an, zeigten sich vorne wie hinten präsent und gaben keinen Ball verloren. Bennet war es dann, der trotz leichter Erkältung den Schlusspunkt setzte.

Insgesamt ein gelungener Auftritt, der Ansporn für die nächsten Aufgaben sein sollte. Allerdings möchten wir an dieser Stelle nicht verschweigen, dass unser Gegner nicht den besten Tag erwischte. Deshalb gilt auch in den kommenden Wochen: Es gibt immer was zu tun. Denn schon am Samstag, 17. November 2019 kommt der Tabellenvierte (erst ein Spiel verloren) nach Erftstadt und dann wollen wir wieder zur Stelle sein. Schaut’s euch an.

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